Craft Beer Days Hamburg 24./25.08.2018

Am 24./25. August 2018 fanden in den Schanzenhöfen in Hamburg die Craft Beer Days mit Live-Musik und Brotzeit statt. An zwei Tagen präsentierten 25 Brauereien über 130 Craft-Beer-Kreationen. Im Vergleich zum Vorjahr war die Veranstaltungsfläche doppelt so gross. Es hatte also genügend Platz zum verweilen und geniessen. Leider hat bei unserem Besuch das Wetter nicht so mitgespielt. Es war kühl und hat immer wieder geregnet. Das hielt uns jedoch nicht ab, einige Biere zu geniessen.

Der Anlass war sehr gut organisiert. Bei zwei Eingängen bezahlte man den Eintritt (5 Euro) und konnte sich dann ein Pfandglas erwerben. Die Preise der Biere waren unterschiedlich (1 – 3 Euro), je nach Grösse, Art und Brauerei. An den verschiedenen Ständen konnt bar bezahlt werden. Zum Glück hatte ich genügend Kleingeld dabei, da es doch nichts unangenehmeres gibt, als an einem solchen Anlass mit grossen Noten bezahlen zu müssen. Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. Da das Festival auf dem Gelände rund um das „Alte Mädchen“ war, konnte man sich entweder dort im Restaurant verpflegen oder einem der Esstrucks draussen. Wir hattn einen wunderbare Hamburger. 

Erkennt man hier eine gewisse Übereinstimmung?

Obwohl wie schon erwähnt das Wetter am Samstag nicht so gut war, fanden sich doch einige Bierliebhaber ein und die Stimmung war sehr gut. Ausserdem wurden wir mit Live-Musik unterhalten. Wir hatten gute Gespräche mit den Brauer, welchen man „sehr nahe“ kam, weil es ja nicht so extrem viele Besucher hatte (wetterbedingt). Cool war auch, dass wir Tobias von der Sudden Death Brauerei wieder gesehe haben. Das neue NEIPA mussten wir unbedingt probieren.

ich hatte auf Facebook bei einem „Wettbewerb“ mitgemacht und durfte ein ‚Überraschungspaket‘ abholen: Eine Tasche mit einem „Altes Mädchen“-Hausbrot und zwei Ratsherrn-Bieren. Genau mein Ding, also :-). 

Schade, dass wir am Sonntag schon wieder heimreisen musste. Wir wären gerne noch ein 2. Mal gegangen, zumal das Wetter auch viel besser war. Wenigstens konnten wir uns im Shop des „Alten Mädchen“ noch mit einigen Erinnerungsstücken eindecken.

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